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Wanderurlaub im Allgäu

Ihr Wanderhotel in Füssen

Berge scheinen ewig und unverrückbar - doch ewig ist nur ihr stetiger Wandel. Die Region rund um Schloss Neuschwanstein und den Urlaubsort Füssen ist ein Wanderparadies.

Von Genusswandern bis Klettertouren

Vom einfachen Spaziergang bis zur Klettertour ist alles geboten, was Beine und Laune macht. Auf Bergfans warten das Ammergebirge, eines der größten Naturschutzgebiete Deutschlands, sowie die Gipfelwelt und Höhenwege der Allgäuer, Lechtaler und Tannheimer Alpen.

Wer nicht ganz so hoch hinaus will, kann Genusswanderungen durch das hügelige Allgäuer Voralpenland unternehmen oder sich auf den flachen Wald- und Wiesenwegen rund um die mehr als zehn idyllischen Seen des Königswinkels die Beine vertreten.

200 km gepflegte und gut beschilderte Wanderwege allein im Ortsgebiet Füssen verführen zu Streifzügen durch die reizvolle Landschaft.

Wandern rund um Schloss Neuschwanstein

Aussichtsreiche Tagestouren sind im Allgäuer Königswinkel ebenso möglich wie mehrtägige Wanderungen auf dem König-Ludwig-Wanderweg oder dem Ostallgäuer Höhenweg und Hüttentrekking auf der neu ausgeschilderten "Violetten Route" der Via Alpina. Für Winterwanderer bietet Füssen mehr als 50 km schneegeräumte Wanderwege zwischen Lech, Faulenbacher Tal, Hopfensee und Weißensee.

Verträumte Hütten

Die Almhütten sind ein wahres Erlebnis. Urige Gaststuben und deftig, bürgerliche Küche sind die Wahrzeichen der idyllisch gelegenen Gasthäuser, die früher oft als Unterkunft für Holzfäller oder Almhirten dienten. In kleinen Gaststuben fühlt man sich gleich wohl - bei prasselndem Feuer im Kamin. Ein kräftiger Schluck - mit der vorzüglichen Brotzeit - schmeckt hier jedem Wanderer.

Des Königs Revier – der Tegelberg

Nach Süden schaut er auf Füssen und die Kette der Tannheimer und Ostallgäuer Alpen. Nach Westen reicht der Blick weit ins Ostallgäuer Voralpenland. Im Osten begeistert die Gipfelwelt der Ammergauer Berge. Kein Wunder, dass sich Kronprinz Maximilian, der spätere König Max II. von Bayern, für den Tegelberg begeisterte.

1852 ließ Max II. ein Jagdhaus am Tegelberggrat errichten, von dem aus er die Aussicht ins Tal genießen konnte: das noch existierende Tegelberghaus (1707 Meter). Wenige Meter entfernt steht die Station der Tegelbergbahn.

Auch den Weg von der Bleckenau zum Tegelberg, den "Ahorn-Reitweg", ließ der Kronprinz anlegen. Die meisten der damaligen Wege in den Ammergauer Bergen waren "Reitwege" – mit geringer Steigung, um hoch zu Ross das Jagdgebiet zu durchstreifen. Große Teile des Ammergebirges und des angrenzenden Tirols waren bis 1918 königliches Jagdrevier.

Ungewollt hatten die Wittelsbacher mit ihrer Naturliebe die Grundlagen für den Fremdenverkehr in der Region geschaffen. Auch Königin Marie von Bayern, eine begeisterte Alpinistin, suchte gern die Jagdhütte am Tegelberg auf. Für ihren Sohn, König Ludwig II, war das Jagdhaus einer seiner Lieblingsplätze. Jedes Jahr genoss er dort für einige Tage die Einsamkeit der Berge.

Heute ist der Tegelberg das Eldorado für Drachen- und Gleitschirmflieger schlechthin.

Besucherinformationen für den Tegelberg, Schwangau

Kabinenbahn von 9.00 - 17.00 Uhr in Betrieb 
Sommerrodelbahn bei trockener Witterung von 10.00 - 17.00 Uhr geöffnet
www.tegelbergbahn.de